30. Thüringer Kolping-Wallfahrt
Die 30. Thüringer
Kolping-Wallfahrt vereinte am ersten September-Sonntag erneut die 22
Kolpingsfamilien des Bistums Erfurt zu Gebet und Gemeinschaft in St. Antonius
von Worbis. Ihr Jubiläumstreffen begann mit einem festlichen Gottesdienst, den
Diözesanpräses Helmut Tasch (Struth) in Konzelebration
mit dem Berliner Diözesanpräses Matthias Brühe sowie dem Worbiser
Stadtdechanten Präses Engelbert Dietrich feierte.
Diözesanpräses Brühe
(Brandenburg) erinnerte die zahlreichen Wallfahrer in seiner Predigt daran,
dass jeder Christ von Gott eingeladen sei, mit der ihm geschenkten Kraft die
Welt ein Stück zum Guten zu verändern. "Ja, wer das Evangelium ernst
nimmt, muss etwas tun! Wie unser seliger Adolph Kolping, für den Resignation
einfach unchristlich war.".
In der Wallfahrts-Andacht
boten Jungen und Mädchen aus 13 Eichsfeld-Orten, die im Sommer an den
traditionellen Kolping-Kinder-Tagen in Heiligenstadt teilgenommen hatten, ein
szenisches Anspiel zum Ferien-Thema „Wer Mut zeigt, macht Mut!" (unser
Foto).
Zum Gelingen der 30.Wallfahrt trugen auch der
Kirchenchor Hausen und die KF Worbis bei, die wieder fürs leibliche Wohl der
gut 300 Wallfahrer sorgte. Die Wallfahrts-Kollekte wurde für die
Hochwasseropfer in Pakistan gespendet.
Michael Meinung
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Jungen und Mädchen aus 13
Eichsfeldorten, die an den sommerlichen "Kolping-Kinder-Tagen" in
Heiligenstadt teilgenommen hatten, boten bei der 30. Thüringer
Kolping-Wallfahrt in "St. Antonius" von Worbis ein szenisches
Anspiel zum Wort des Gesellenvaters "Wer Mut zeigt, macht
Mut!" Foto: Veronika Meinung |